Uraufführung von Ceylan Ünal

Zehra ist eine Figur aus einer Fernsehserie und Zehra muss sterben. Wie und weshalb, soll Müjgan, die türkische Autorin im deutschen Exil erfinden. Ihr Schreibauftrag wächst ihr über den Kopf, ihre Ideen verselbstständigen sich und Zehra erscheint mit jedem Tod, der ihr auf den Leib geschrieben wird, lebendiger denn je.

Ein Stück über die Verbindung zwischen der Türkei und Deutschland, über Jahrzehnte lang währende Beschreibungen von beiden Seiten. Wer erfindet hier wen, und wohin geht der Weg?

Teilweise in deutscher und türkischer Sprache.

Premiere am 23. März 2019


Ensemble: Sinem Kacalik und Selin Kavak
Regie: Sonja Elena Schroeder
Text: Ceylan Ünal
Video: Thomas Kirchberg
Produktionsleitung: Nina de la Chevallerie
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Birte Müchler

Gefördert von: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Stiftung Niedersachsen, Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz, Kulturstiftung Göttingen, Stadt Göttingen, Integrationsrat der Stadt Göttingen, EBR Projektentwicklung.

In Kooperation mit: Heinrich-Böll-Stiftung, Stiftung Leben & Umwelt


29. Mär. 1919:30 Uhr
Theater im Pavillon (Hannover)

30. Mär. 1919:30 Uhr
Theater im Pavillon (Hannover)

26. Apr. 1920:00 Uhr
LOT Theater (Braunschweig)

27. Apr. 1920:00 Uhr
LOT Theater (Braunschweig)